20.10.2010
Ortsvorsteher schreibt an Beigeordneten Merkator
SchulsportanlageSein Unverständnis über das dem Ortsbeirat mitgeteilte Ranking, nachdem die Ebersheimer Grundschule das viertbeste Schulumfeld inkl. Schulsportanlagen habe, machte Ortsvorsteher Helgi Schwedass in einem Schreiben an Kurt Merkator deutlich. Zur Information haben wir den Wortlaut dieses Schreibens hier eingestellt.
Der Ortsvorsteher schrieb am 18.8.2010:
Sehr geehrter Herr Merkator,
für mich ist es unverständlich, dass in Ihrem Schreiben vom 2.8.2010 das Umfeld der Grundschule in Ebersheim unter 42 bewerteten Objekten auf dem drittbesten Platz gelandet ist. Die anderen Anlagen müssten somit schlechter oder gar nicht vorhanden sein, was kaum vorstellbar ist. Meine drei mittlerweile erwachsenen Kinder haben mit berichtet, dass sie als Schüler Laufübungen in der Schulrat-Spang-Straße machen mussten und die Sprunggrube nicht genutzt werden konnte, da sie mit Glassplittern und Hundekot verunreinigt war. Daran hat sich bis heute nichts geändert.
Wird die Sportanlage am Kesseltal genutzt, müssen die Kinder einen Fußmarsch von drei Kilometern zurücklegen und sind schon müde bis der Sportunterricht losgeht. Der zusätzliche Biologieunterricht – heimische Gräser am Wegesrand – ist wahrscheinlich auch nicht im Sinne von Lehrern und Eltern. Als wir vor 30 Jahren nach Ebersheim gezogen sind, wurde schon damals, im April 1974, vom Ortsvorsteher Ambros Becker mitgeteilt, dass die Planungen zwischen dem Amt für Grünanlagen und Naherholung abgeschlossen sei.
Bei einem Gespräch mit Ihnen, dem Schulelternbeirat und mir am 14. April 2010 wurden im Beisein von Frau Henkel alle Fakten von 1974 bis 2010 anhand einer Gesprächsnotiz sowie ein Konzept für die gewünschte Schulsportanlage vorgelegt.
Ich bitte Sie noch einmal bei Ministerin Doris Ahnen und Minister Karl Peter Bruch Gelder für die dringend benötigte Anlage einzufordern, damit die unendliche Geschichte endlich mit einem Bau der Schulsportanlage beendet werden kann. Als Anlage erhalten Sie Kopien der Schreiben von 1974 – 2010.
Mit freundlichen Grüßen
Helgi Schwedass
Ortsvorsteher
Kopien des Schreibens gingen an:
Dezernentin Marianne Grosse
Bürgermeister Günter Beck
GWM, Gilbert Korte
Sehr geehrter Herr Merkator,
für mich ist es unverständlich, dass in Ihrem Schreiben vom 2.8.2010 das Umfeld der Grundschule in Ebersheim unter 42 bewerteten Objekten auf dem drittbesten Platz gelandet ist. Die anderen Anlagen müssten somit schlechter oder gar nicht vorhanden sein, was kaum vorstellbar ist. Meine drei mittlerweile erwachsenen Kinder haben mit berichtet, dass sie als Schüler Laufübungen in der Schulrat-Spang-Straße machen mussten und die Sprunggrube nicht genutzt werden konnte, da sie mit Glassplittern und Hundekot verunreinigt war. Daran hat sich bis heute nichts geändert.
Wird die Sportanlage am Kesseltal genutzt, müssen die Kinder einen Fußmarsch von drei Kilometern zurücklegen und sind schon müde bis der Sportunterricht losgeht. Der zusätzliche Biologieunterricht – heimische Gräser am Wegesrand – ist wahrscheinlich auch nicht im Sinne von Lehrern und Eltern. Als wir vor 30 Jahren nach Ebersheim gezogen sind, wurde schon damals, im April 1974, vom Ortsvorsteher Ambros Becker mitgeteilt, dass die Planungen zwischen dem Amt für Grünanlagen und Naherholung abgeschlossen sei.
Bei einem Gespräch mit Ihnen, dem Schulelternbeirat und mir am 14. April 2010 wurden im Beisein von Frau Henkel alle Fakten von 1974 bis 2010 anhand einer Gesprächsnotiz sowie ein Konzept für die gewünschte Schulsportanlage vorgelegt.
Ich bitte Sie noch einmal bei Ministerin Doris Ahnen und Minister Karl Peter Bruch Gelder für die dringend benötigte Anlage einzufordern, damit die unendliche Geschichte endlich mit einem Bau der Schulsportanlage beendet werden kann. Als Anlage erhalten Sie Kopien der Schreiben von 1974 – 2010.
Mit freundlichen Grüßen
Helgi Schwedass
Ortsvorsteher
Kopien des Schreibens gingen an:
Dezernentin Marianne Grosse
Bürgermeister Günter Beck
GWM, Gilbert Korte






